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Klettern im Rotenfels


Information zur Freigabe bzw. Sperrung

Der Rotenfels, das höchste Felsmassiv Deutschlands außerhalb des Alpenraumes, ist ein bedeutendes Felsbiotop und daher als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Insbesondere zum Schutz des Wanderfalken ist deshalb das Klettern nur mit Einschränkungen möglich. Grundsätzlich ist das Gebiet westlich der Bastei ganzjährig gesperrt, östlich der Bastei vom 1. Januar bis 30. Juni. Ausnahmeregelungen für Freigaben zum Klettern innerhalb des regulären Sperrzeitraums werden in der Regel Ende April / Anfang Mai bekannt gegeben.


Aktuelle Kletterregelung: Ab 01.07.2019 ist der Rotenfels für das Klettern freigegeben.

Bitte auch immer die aktuellen Hinweise zu den Kletterrouten beachten, "siehe unten".


 

Hinweise (Warnungen) zu den Kletterrouten:

Kreuznacher Weg:
In der ersten Seillänge geht die Hakenreihe hinter der Schlüsselstelle weiter nach rechts. Vor dem äußersten Haken rechts hat sich die Route durch einen breiten Felsausbruch im Jahr 2011 stark verändert. Die Route ist kletterbar, aber nach Aussage verschiedener Kletterer schwerer geworden.

Alte Mittelwand:
Oberhalb des 2.Standplatzes "Alte Mittelwand" liegen mehrere große Platten. Diese Platten sind sehr instabil und dürfen auf keinen Fall berührt werden. Vom Standplatz sollte möglichst weit links (am Baum entlang) nach oben in Richtung Ausstieg geklettert werden.

 

Der Rotenfels ist kein Sportklettergebiet, sondern hat alpinen Charakter. Er ist daher nur für bereits erfahrene Kletterer geeignet. Eine gute Ortskenntnis ist notwendig, um eine Kletterroute in der Vielzahl von Schotterrinnen, Kaminen, Türmen, Bruchwänden und Schrofenhängen zu finden.
Für Gebietsfremde ist daher erforderlich, sich von einem erfahrenen ortskundigen Begleiter führen zu lassen.

Man gelangt zum Einstieg der Kletterrouten durch seilfreies(!) Absteigen bzw. Aufsteigen im 3.Grad über größtenteils schottergefüllte steile Rinnen und Kamine. Die Routen vom 2. bis 7.Grad werden im Normalfall in mindestens 3 bis 4 Seillängen hintereinander geklettert. Daher ist für den Einstiegszeitpunkt genügend Zeit bis zum Anbrechen der Dunkelheit einzukalkulieren (bis zu ca. 3 Stunden).
Das Gestein besteht aus Quarzporphyr, der von zahlreichen Rissen durchsetzt ist. Der Fels ist insbesondere in den seltener begangenen Routen sowie außerhalb der Kletterrouten sehr brüchig. Die Routen sind an den schwierigen Stellen durch Bohrhaken abgesichert (teilweise geschlagene Haken). Der Einsatz von Klemmkeilen o.ä. ist fraglich, da wegen der Brüchigkeit und der Geometrie nur wenige Risse in Frage kommen. An manchen Felsköpfen können Bandschlingen gelegt werden. Das Abseilen im Rotenfels ist problematisch, da sich das Seil beim Abziehen in den Felsstrukturen leicht festklemmen kann.
Für die Routenplanung müssen die Wetterverhältnisse beachtet werden. Bei starkem Regen (Gewitter!) können die Wassermassen schweren Steinschlag verursachen. In den Abstiegsrinnen tritt nach Niederschlägen auch nach längerer Zeit Wasser aus, das bei Frost Eis bildet.

Jeder der im Rotenfels klettern möchte, sollte den erforderlichen Respekt vor dem Felsmassiv aufbringen. Im Sinne eines naturverträglichen und unfallfreien Kletterns - auch um weitere Einschränkungen zu vermeiden - bitte ich alle Kletterer die folgende Grundsätze zu beachten.

  • Sperrzeiten und Einschränkungen respektieren, kein Magnesia verwenden (Naturschutzgebiet)!
  • Nur mit ortskundigen Begleitern in den Fels gehen !
  • Einstiegszeitpunkt so wählen, dass der Ausstieg ausreichend vor dem Anbrechen der Dunkelheit erfolgen kann!
  • Wetterverhältnisse beachten!
  • Immer mit Helm klettern!
  • Nie in eine Route einsteigen, in der sich oberhalb schon eine Seilschaft befindet!
  • Der Vorsteiger muss unbedingt den Verhältnissen gewachsen sein! Das heißt, nicht an der eigenen Leistungsgrenze klettern!
  • Vorsichtig klettern, Steinschlag vermeiden! Das gilt auch für den Ausstiegsbereich (Schrofengelände).
  • Vorsichtig klettern bedeutet im Rotenfels: Griffe und Tritte vor Belastung prüfen
  • Griffe möglichst zur Wand hin belasten (nicht herausziehen)
  • Sich so bewegen, dass selbst nach dem Ausbrechen eines Griffes oder Trittes kein Sturz erfolgen kann.
  • Im Notfall die Nummer „112“ wählen.


Impressionen vom Rotenfels

(Dia-Show / Hans Loser)

(Dia-Show / Christian Ermer / Lutz Renger)

(Alle Sektion Nahegau)

 

Der Rotenfels - Geschichte einer einmaligen Landschaft aus der Sicht des Kletterers - Von Hans Loser (Sektion Nahegau)

Als Goethe während seiner Italienreise, die er gemeinsam mit dem Maler Kniep unternahm, von der Besichtigung Paestums zurückkehrte und über Neapel stand, das sich in seiner ganzen Schönheit entlang dem Golf und dem Meer mit seinen vielen Inseln vor ihm ausstreckte, vernahm er den Jungen, der hinter ihm auf der Kutsche stand, vor Freude aufschreien. Goethe, der sich dadurch belästigt fühlte, tadelte ihn. “Herr, verzeiht mir“, sagte darauf der Junge, „dies ist meine Heimat.“

So fand ein Austausch zwischen dem großen Reisenden und dem Jungen aus Italien statt.

Nach der Besichtigung der Zeugnisse der Vergangenheit, wollte er vielleicht auf eine Gegenwart von ebensoviel  Schönheit und Bewegung hinweisen. Er meinte somit, dass es keine Klüfte zwischen dem Einst und der Gegenwart gibt, ebenso wenig zwischen Idealität und Realität und dass alles im Fluss und der Harmonie sei, in jenem Fluss der Wunder, der sich Leben nennt.

Klettern aus heutiger Sicht ist nur schwer zu verstehen, wenn wir die Anfänge nicht kennen. Das geschichtliche Verständnis hilft bei der Auseinandersetzung mit der sich oft widersprechenden Gegenwart; es enthüllt uns unbekannte Aspekte und erklärt die Ursprünge.

Obwohl dem Rotenfels die Tradition anderer deutscher Klettergebiete fehlt – hierbei denke ich u.a. an die Pfalz, den Frankenjura oder auch das Elbsandsteingebirge – so wurden doch auch hier schon Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts erste Besteigungen unternommen.

Mitglieder des DAV Frankfurt und des Schneeschuhklub Frankfurt 1895 schlossen sich zu einer Klettergemeinschaft ohne eigenen Namen zusammen.

In dieser Zeit durchstiegen sie die „Große Rinne“ (Hauptschlucht II-III), den „Goldmann-Kamin“ (III) und die „Kilmer Nadel“ (Spitzer Turm III). Die Besteigung des „Mainzer  Turmes“ (Stumpfer Turm II) durch Bergsteiger aus Mainz und des „Saarbrücker Kamins“ (IV) durch Kletterer aus Saarbrücken – angeblich unter Führung von zwei Tiroler Bergführern – erfolgten vor dem ersten Weltkrieg.

Die Kletterer stiegen über einen steilen Grashang zu einem Band, über das sie in den Kamin traversierten, welcher bei dieser Gelegenheit abbrach und beträchtlichen Flurschaden anrichtete. Der Chronist (Otto Hahn, ein Neffe des Nobelpreisträgers) berichtet, dass schon damals zwei oder drei mutige Damen mitkletterten und es einem erotischen Erlebnis glich, wenn man(n) hierbei die Knöchel der Damen zu sehen bekam.

Die Nachkriegsgeneration wiederholte zunächst die klassischen Routen, wobei – etwa 1935 –  auf der Kilmer Nadel eine Fahnenstange mit einer schwarz-weiß-roten Fahne installiert wurde, die laut Eintrag im Gipfelbuch am 20.April 1937 von Mitgliedern der Sektion Nahegau durch eine Hakenkreuzfahne ersetzt wurde.

Die zweite Begehung des Saarbrücker Kamins erfolgte auch in dieser Zeit, wobei der Zustieg in Fall-Linie (IV) begangen wurde (Erstbegeher Max Brosius und Otto Hahn, Frankfurt).

1935 erfolgte die Erstbegehung des Glockengrates (III), und bei dieser Gelegenheit wurde in der Mitte des Grates eine Glocke einbetoniert. Diese Glocke ist eine Stiftung von Frau Edith Debuch aus Frankfurt. Die Glocke trägt die Jahreszahlen 1895 (Gründung des Schneeschuhklubs) und 1935 (Datum der Erstbegehung). Heute noch ist der Glockengrat eine der beliebtesten leichten Klettertouren im Rotenfels.

Um in die Hauptschlucht abseilen zu können, wurde auf der Höhe der Querung zum Einstieg des Glockengrates ein massiver Haken einzementiert und nach einer begeisterten Bergsteigerin (Mausi Breidenstein) „Mausi-Haken“ getauft.

Der „Dammel-Weg“ – am später als „Wiesbadener Turm“ bezeichneten Pfeiler – wurde zu Ende des 3. Dezeniums von H. Dammel und Gefährten begangen.

Durch wen und wann der Zustieg aus dem Goldmann-Sattel und der Zwei-Wiesenweg aus der Hauptschlucht auf den Glockengrat gemacht wurde, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.

Helmut Bopp aus Mainz begann nach dem zweiten Weltkrieg mit der Nacherschließung: „Alte Mittelwand“ (IV), „Stumpfer Turm Südwand“ (IV-V) und „Mainzer Riss“ (VI).

Zu Beginn der sechziger Jahre folgten dann die Routen wie „Wiesbadener Weg“ (IV), „Empor-Weg“ (V+) durch Jupp Frisch und Erhard Rosenmaier aus Wiesbaden.

Den Frankfurtern Peter Jäckel und Erich Demont gelang die „Frankfurter Kante“ (V und AO/VI+), Rüdiger Braumann und Ernst Kahr die „Braumann Verschneidung“ (VI-).

Hans Loser eröffnete zwischen 1961 und 1996 mit verschiedenen Gefährten Routen im mittleren und in den oberen Schwierigkeitsgraden der klassischen Alpenskala z.B. „Madonna Südwand“ (IV) „Kreuznacher Weg“ (VI), „Wölfi Weg“ ( V+ AO/VI+), „Via delle Veterano“ (VI-) und „Weg der Jugend“ (V+ AO/VII-). Er tangierte mit der ersten freien Begehung des „Weg der Jugend“ 1972 erstmals den 7. Grad am Rotenfels. Übertroffen wurde diese Schwierigkeit erst 1991 mit der Begehung des „Höllenlochs“ (VII) durch Uwe Sirrenberg und Martin Reis, wobei die Vorbereitung der Erstbegehung und das Bohren der Zwischenhaken durch Sicherung von oben erfolgte.

Dem gleichzusetzen ist die Route „Hand und Fuß“, Erstbegeher: Dirk Dautzenberg, 1996.

Zwischen 1930 und 1964 wurden mehrere Versuche unternommen, die Bastei-Wand zu durchsteigen. Im rechten Wandteil bietet sich der „Große Riss“ an, im zentralen Bereich die Mittelrippe. Max Brosius und Karl Krämer scheiterten im unteren Wandteil ca. 1938.

Zu Beginn der 60er Jahre versuchten sich Johannes Rutz und Herbert Winkler an der „Mittelrippe“ und erreichten etwa 15m über der großen Gufel den höchsten Punkt in der Wandmitte. Hans Loser und Jupp Frisch erreichten im „Großen Riss“ die gleiche Höhe. Wölfi Jordan und Hans Loser starteten im Sommer 1962 einen letzten Versuch an der „Mittelrippe“ und scheiterten, wie ihre Vorgänger, an der extremen Brüchigkeit der oberen Wandpartie.

Alle lohnenden Wege sind mit soliden Bohrhaken abgesichert. Diese Aufgabe übernahmen Hans Thies und Hans Loser gemeinsam mit Helfern und kann als vorläufig abgeschlossen angesehen werden.

 

Zum Schluss der Versuch einer vollständigen, tabellarischen Auflistung aller am Rotenfels erschlossenen Routen, unterteilt von Ost nach West nach markanten Wandpartien mit Schwierigkeitsgrad, Datum der Erstbegehung und Erstbegeher:

 

Torre Grande (Wiesbadener)

Wiesbadener Schlucht II, ca. 1895, Bergsteiger aus Frankfurt

Wiesbadener Weg III-IV, 1961, Jupp Frisch und Erhard Rosenmaier

Variante IV, 1961, Hans Loser und Wölfi Jordan

Ausstiegs-Variante IV, 1961, Peter Häckel und Gefährten, brüchig, nicht eingerichtet

Dammel-Weg IV+, ca. 1938, H. Dammel und Gef., brüchig, nicht eingerichtet

Via Brösel V, 1972, Rainer Braun und Walter Wick, brüchig, nicht eingerichtet

Feenweg VI, 1990, Uwe  Sirrenberg und Martin Reis

Höllenloch VII-, 1991, Uwe Sirrenberg und Martin Reis

 

Ost-Pfeiler

Sputnik-Kante IV+, 1957

Sputnik (Spitzname), brüchig, nicht eingerichtet, gesperrt

 

Stumpfer Turm (Mainzer Turm)

Normal-Anstieg II – III-, ca. 1900, Bergsteiger DAV Mainz

Südgrat V-, 1958, Helmut Bopp und Paul Rathgeber, brüchig, nicht eingerichtet

Wally-Verschneidung IV, 1968, Hans Thies, Wally Bott, Karl Karn

 

Ost-Massiv

Mainzer Wand II+, ca. 1900, Bergsteiger des DAV Mainz, äußerst brüchig, nicht eingerichtet

Max-Weg III-IV, 1968, Hans Loser und Max Kleeschulte

Via delle Veterano VI-, 1994, Hans Loser und Erich Demont

Karl Baer Verschneidung V, 1965, Karl Baer, Ernst Mahner (Spund)

Variante Spätlese IV, 1995, Hans Loser und Gef.

Darrow-Nitsch Gedächtnisweg V, 1975, Wulf Hanuß, Walter Wick, brüchig, nicht eingerichtet

Vogelschiss-Verschneidung IV+, 1959, Hans Loser, Manfred Koffner, brüchig, nicht eingerichtet

 

Mittelwand

Linke Mittelwand IV, ca. 1930, unbekannt

Kreuznacher Weg VI- und IV, 1961, Hans Loser und Manfred Koffner

22. Oktober-Weg V-, 1978, Hans Loser, Fred Ludwig

22a. Direkteinstieg zum Oktoberweg VI-, Dirk Dautzenberg, Christoph Nachtigall

23. Hand und Fuß VII-,  1996, Dirk Dautzenberg

24. Wölfi-Weg VI+ IV+, Hans Loser und Max Kleeschulte

25. Direkt Einstieg Empor Weg V+, 1977, Hans Loser und Fred Ludwig

25a. Alte Mittelwand III-IV, ca. 1950,Helmut Bopp und Gef.

26. Empor-Weg V+, 1960, Jupp Frisch und Erhard Rosenmaier

28. Direkte Mittelwand VI+, 1972, Rainer Braun und Walter Wick, brüchig

29. Weg der Jugend V+AO/VII-, 1972, Hans Loser und Erhard Rosenmaier

30. Frankfurter Kante VI+, 1966, Peter Häckel und Erich Demont

31. Pfeiler-Ausstieg, VI, 1970, Hans Loser und Max Kleeschulte, äußerst brüchig, nicht eingerichtet, keine Sicherungen

32. Braumann Weg VI, 1969, Rüdiger Braumann und Ernst Kahr, brüchig

 

Spitzer Turm (Kilmer Nadel)

33. Normalweg (Westgrat) III, ca. 1905, Hans Kilmer und Gef.

34. Südwest-Wand VI+, 1990, Jörg Brutschner, Rudi Kaul, Holger Parkinus

35. Südwand-Riss IV+, Ca. 1956, Helmut Bopp und Gef., brüchig, nicht eingerichtet

36. Südgrat III+, ca. 1910, unbekannt, sehr brüchig, nicht eingerichtet

37. Schartenweg III+, ca. 1910, sehr brüchig, nicht eingerichtet

38. Nordostwand V+, ca. 1975, Walter Wick und Gef., brüchig, nicht eingerichtet

 

Rote Wand

39. Jäger-Steig IV+, III, 1912, Jäger und Gef., brüchig, verbuscht, nicht eingerichtet

40. Dreiwiesen-Weg III, ca. 1900, unbekannt, grasig, brüchig, nicht eingerichtet

41. Bruchriss V-, 1967, Hans Loser und Karl Karn, nomen est omen, nicht eingerichtet

42. Ostgrat III+, ca. 1910, unbekannt, brüchig, nicht eingerichtet

 

Hauptschlucht (Große Rinne)

43. Kanonenrohr I-III, ca. 1890, Bergsteiger aus Frankfurt

 

Mittelrippe

44. Westwand III+, 1958, Hans Loser, brüchig, nicht eingerichtet

45. Südgrat III, ca. 1910, Bergsteiger aus Frankfurt, nicht eingerichtet

46. Via Italia V-, 1986, Dirk Dautzenberg und Christoph Nachtigall, brüchig, nicht eingerichtet

 

Madonna

47. Südwand IV, 1961, Hans Loser und Reinhold Koulen

48. Normal-Anstieg III, ca. 1925, Bergsteiger aus Frankfurt

 

Große Schulter

49. Roter Riss V, 1969, Jupp Frisch und Gef., äußerst brüchig, nicht eingerichtet

50. Wacholder Weg III-IV, 1963, Hans Loser und Karl Burghold

51. Variante-Verschneidung IV, 1975, Klaus Schuster und Gef., nicht eingerichtet

52. Grappa Kante V+ III, Hans Loser, solo, brüchig, nicht eingerichtet

52a Grappa neu V+, 2007, Christian Ermer

53. Rechte Wand III-IV, 1986, Dirk Dautzenberg und Christoph Nachtigall, nicht eingerichtet

 

Glockengrat

54. Sattelausstieg zur Glocke III, ca. 1937, Bergsteiger DAV Frankfurt, brüchig, nicht gerichtet

55. Glockengrat III, 1935, Max Brosius, Otto Hahn, Edith Debuch

56. Direkteinstieg IV, 1956, Edi Reinhard und Gef., brüchig, nicht eingerichtet

57. Zweiwiesen-Weg III, ca. 1955, Karl Krämer, brüchig, nicht eingerichtet

 

Goldmann Rinne

58. Goldmann-Kamin II-IV, ca. 1925, H. Goldmann und Gef.

 

Massiv der Bastei (alle Routen ganzjährig gesperrt)

59. Saarbrücker Kamin IV, ca. 1910, Bergsteiger aus Saarbrücken mit zwei Tiroler Bergführern, brüchig, nicht eingerichtet

60. Direkteinstieg IV+, 1930, Max Brosius und Otto Hahn, brüchig, nicht eingerichtet

61. Mainzer Riss, VI, 1957, Helmut Bopp und Gef., brüchig, nicht eingerichtet

61a Direktausstieg Mainzer Riss VI, Jupp Frisch, brüchig, nicht eingerichtet

62. Mittelrippe VI AO, ca. 110m geklettert, s. Text

63. Großer Riss VI, ca. 110m geklettert, s. Text

64. Geschweifter Riss V+, 1957, Helmut Bopp und Gef., brüchig, nicht eingerichtet

 

Götzenfels

65. Große Verschneidung (Bahnwärter Thiele) IV+, 1963, Klaus Olesch, Hans Thies, brüchig, nicht eingerichtet

 

Hans Loser (aus Jubiläumsschrift „75 Jahre DAV Sektion Nahegau“, 1926 – 2001)

 


In den Wintermonaten klettern am Dienstagabend viele Mitglieder der Kletter- und Bergsteigergruppe wahlweise im Boulderraum des Luise-Rodrian-Hauses oder in der Kletterkiste Mainz.

Am Sonntag treffen sich alle Interessierten um 10.00 Uhr auf dem Parkplatz Burger-King, um entweder eine Kletterhalle oder – bei schönem Wetter – einen trockenen Felsen anzusteuern

Diese Termine sind keine offiziellen Sektionsveranstaltungen, die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko.

 

Foto: Klaus Lunkenheimer (Sektion Nahegau)

Aktuelles

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Wegen der Vorbereitungen zum Alpinathlon ist der Boulderraum ab sofort nicht nutzbar.

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Kooperation mit dem Skiclub Bad Kreuznach/ Fahrtenprogramm

 

Nächste Termine

Sonntag, 15. September 2019
Um die Wüstung (Aufgegebene Orte)

Donnerstag, 26. September 2019
Klettertreff

Samstag, 28. September 2019
14. Alpinathlon

Samstag, 28. September 2019
Herbstfest

Sonntag, 29. September 2019
Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Mittwoch, 09. Oktober 2019
Eine Trekking Reise durch Lesotho

Sonntag, 13. Oktober 2019
Wanderung im Herbst

Sonntag, 27. Oktober 2019
Wanderung auf dem Pilgerwanderweg -“Hildegard von Bingen“

Donnerstag, 31. Oktober 2019
Klettertreff

Freitag, 01. November 2019
Rotenfelstreff

Samstag, 02. November 2019
Landespflege Rotenfels

Mittwoch, 06. November 2019
Manaslu "Berg der Seelen"